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Teammanagement mit Slack

Slack ist ein webbasierter Messenger-Dienst, mit dem man im Team oder mit Einzelnen kommunizieren oder Dateien auszutauschen kann. Er dient der Kollaboration.

  • Hauptfunktion: Mit Slack kann in Gruppen oder privat gechattet werden, außerdem lassen sich Dateien versenden.
  • Anbieter/Herausgeber: Slack Technologies (Sitz in den USA)
  • Account/Registrierung:Um Slack nutzen zu können, benötigt man einen Account. Es gibt zwei kostenpflichtige Lizenzen (6,25 € und 11,75 € pro Monat und Benutzer*in), sowie eine kostenlose Version für kleine bis mittlere Unternehmen.
  • System: Slack kann man im Browser nutzen. Etwas komfortabler ist die Installation des Desktop Client und der App auf dem Handy.

Slack ist in erster Linie ein Kommunikationstool im Kollegenkreis oder in Projektzusammenhängen. Dafür werden sogenannte Workspaces angelegt, in denen man miteinander vernetzt ist. Man kann in unterschiedlichen Workspaces mit verschiedenen Menschen kommunizieren. Man kann selbst Workspaces anlegen, eintreten oder wird dazu per Mail eingeladen.

Die wichtigsten Funktionen bei Slack sind Privatnachrichten und Gruppen-Nachrichten. Letztere finden in sogenannten Channels statt. Es können beliebig viele Channels eingerichtet werden, z. B. nach bestimmten Themen oder Teams. Channels werden bei Slack mit dem Rautezeichen gekennzeichnet: #.

Unterhaltungen in einem Channel oder per Direktnachricht werden wie bei anderen Messenger-Diensten achronologisch „aufgezeichnet“. Man kann alle Chats durchsuchen, so dass sich jede Kommunikation nachvollziehen lässt.

Zusätzlich zum Chat kann per Video auch telefoniert werden. In der kostenlosen Version ist dies nur mit einer Person möglich. Mit einer kostenpflichtigen Lizenz können auch Gruppenanrufe mit Bildschirmfreigabe gemacht werden.

Werden Dateien mit Gruppenmitgliedern geteilt, finden sich alle hochgeladenen Dokumente unter „Shared Files“ in der rechten Spalte. Bilder, Videos und Dokumente können ganz einfach per Drag&Drop geteilt werden. Einzelne Nachrichten können gepinnt, also als wichtig markiert werden, um sie schnell wiederzufinden.

Channels können nicht nur für das eigene Unternehmen genutzt werden, sondern darüber hinaus auch mit Firmen oder Kooperationspartnern, mit denen man regelmäßig zusammenarbeitet. Außerdem lassen sich verschiedene Apps in Slack integrieren, um das kollaborative Arbeiten zu erleichtern – wie etwa Google Drive, Dropbox oder Trello.

Möchte man in großen Unternehmen mehrere Workspaces anlegen und vernetzen, gibt es die Möglichkeit für die Grid-Lizenz eine Kostenanfrage zu stellen.

Wer Slack vor allem zum Chatten nutzen möchte, für die ist die kostenlose Variante vollkommen ausreichend. Soll Slack auch für Video-Telefonate in Gruppen und Online-Meetings genutzt werden, so muss auf eine der kostenpflichtigen Varianten zurückgegriffen werden.

Slack unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung und ermöglicht die Verschlüsselungen der Daten.

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